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1973|1933

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„1973|1933“ präsentiert eine einzigartige Zusammenführung der Werke der Fotografen Mario Kiener und Johann Ladenhaufen. Die beiden Fotografen stammen aus Krems/Donau und ihre Arbeiten erstrecken sich über einen Zeitraum von 1950 bis 2022. Johann Ladenhaufen, der Großvater von Mario Kiener, war ein gelernter Tischler, der jedoch in seiner Freizeit seine große Leidenschaft für die Fotografie entdeckte. Es war erst nach seinem Tod, dass Mario Kiener von dem umfangreichen Lebenswerk seines Großvaters erfuhr, als er tausende Dias in die Hände bekam.

Durch das geerbte Material eröffnete sich für Mario Kiener die Möglichkeit, die Arbeiten seines Großvaters aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Dabei stieß er auf erstaunliche Gemeinsamkeiten zwischen den Fotografien seines Großvaters und seinen eigenen Archivaufnahmen. Sowohl in der Motivwahl, die geliebte Menschen, Tiere und Alltagssituationen umfasst, als auch in den verwendeten Perspektiven, Techniken und Inszenierungsformen wie Zufall oder Imperfektionismus, fand Mario Kiener frappierende Parallelen.

Eröffnet wird ein faszinierender Dialog zwischen den Werken der beiden Fotografen, der in direkter Form nicht möglich gewesen wäre. Durch die bewusste Entscheidung, bereits existierende Fotos auszuwählen, betont Mario Kiener die Verbindung und Parallelen zwischen den beiden Leben innerhalb einer Familie. Die Überbrückung der zeitlichen Distanz ermöglicht es den Betrachtern, die Werke beider Künstler in einem neuen Licht zu sehen und die gemeinsamen Themen und Ästhetik zu entdecken. „1973|1933“ lädt dazu ein, die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu erkunden und die künstlerische Entwicklung innerhalb einer Familie zu betrachten.

„1973|1933“ presents a unique compilation of the works of photographers Mario Kiener and Johann Ladenhaufen. The two photographers come from Krems/Donau and their work spans a period from 1950 to 2022. Johann Ladenhaufen, Mario Kiener’s grandfather, was a trained carpenter, but discovered his great passion for photography in his free time. It was only after his death that Mario Kiener found out about his grandfather’s extensive life’s work when he got his hands on thousands of slides.

The inherited material gave Mario Kiener the opportunity to look at his grandfather’s work from a new perspective. He discovered surprising similarities between his grandfather’s photographs and his own archive recordings. Mario Kiener found striking parallels both in the choice of motifs, which include loved ones, animals and everyday situations, as well as in the perspectives, techniques and forms of staging used, such as coincidence or imperfectionism.

A fascinating dialogue opens between the works of the two photographers, which would not have been possible in direct form. By consciously choosing to select existing photos, Mario Kiener emphasizes the connection and parallels between the two lives within a family. Bridging the temporal distance allows viewers to see both artists‘ works in a new light and discover the common themes and aesthetics. „1973|1933“ invites you to explore the connection between past and present and to look at the artistic development within a family.